Jetzt auch wieder am Flughafen Stuttgart!

Seit letzter Woche ist unsere neue Ausgabe zur Drogenpolitik in Deutschland am Kiosk. Als neues Magazin passiert es uns leider immer mal wieder, dass wir auch in gut sortierten Kiosken nicht zu bekommen sind.

 

So geschehen auch letzte Woche, als uns Ulla Fiebig vom SWR antwitterte, weil sie vergeblich am Stuttgarter Flughafen ein Exemplar gesucht hatte:

 

Wie schön, dass sich das bald ändern sollte. Nachdem das Twitter-Team vom Flughafen versprach, das an die Shops weiterzugeben…

 

… ging es ganz schnell. Schon einen Tag später erreichte uns folgender Tweet:

PS Wer wissen will, an welchen Kiosken The European (und andere Zeitschriften) zu bekommen ist, findet das unter: www.mykiosk.com. Und wer die neue European-Ausgabe lieber online bestellen will, kann das hier tun: http://kiosk.theeuropean.de/

The European jetzt auch in Buchform

Seit dem 5. März ist der erste Titel der neuen „The European Edition“ Buchreihe zum Thema Russlandkrise erhältlich:

Über Jahrzehnte haben Ost und West Vertrauen aufgebaut. Der Konflikt um die Ukraine hat es zerstört, der europäische Frieden ist bedroht. Wie können der Westen und Russland wieder zusammenfinden? Auf die Suche nach neuen Perspektiven und Lösungen jenseits des Offensichtlichen begeben sich die Historikerin Anne Applebaum, der russische Botschafter Wladimir Grinin, der Russland-Beauftragte der Bundesregierung Gernot Erler u.v.m.

Die Buchreihe „The European Edition“, in Kooperation mit dem Plassen Verlag, diskutiert kontrovers und analytisch: Wir blicken hinter die Antworten, die im medialen Tagesgeschehen schnell gegeben werden. Neue Perspektiven auf Fragestellungen, Lösungen abseits des Offensichtlichen – dafür steht die „The European Edition“.

Bestellen Sie die The European Edition zur Russlandkrise hier: http://www.plassen-buchverlage.de/buecher/Russlandkrise.htm#detail-related

TE-Edition1-Russland-Cover

Der neue The European ist ab dem 12. März am Kiosk!

120 Seiten Streitkultur – u.a. mit Anne Applebaum, Nigel Farage, John Major und Dietmar Bartsch.

1

 

Unsere Titeldebatte: Reformers – so erneuert sich der Islam

Reformer haben dem Islamischen Staat und Boko Haram den Kampf angesagt. Die bislang schweigende Mehrheit der Muslime kämpft bereits für eine Erneuerung ihrer Religion. Was kann die islamische Gemeinschaft der Gläubigen den Radikalen unter ihnen entgegnen?

Weitere Debatten:

  • Der Westen vs. Putin – Jetzt den Krieg verhindern. Ehrlicher Dialog zwischen Russland und der EU ist der einzige Weg, die Krise zu beenden. Doch wie schafft man es, mit Worten Kriegstrommeln zu übertönen?
  • Linkspartei vs. Alle – Outlaws retten die Demokratie. Keine Partei polarisiert so sehr wie die Linke. Ist diese Partei das nötige Korrektiv für die deutsche Parteienlandschaft?
  • Politik vs. Heuschrecken – Auf ins letzte Gefecht. Die Heuschreckendebatte ist aktueller denn je. Denn beendet ist der Machtkampf zwischen Politik und Finanzsystem noch lange nicht. Kann und muss die Politik die Macht der Heuschrecken brechen?

 

Hier können Sie das Heft schon heute bestellen: http://kiosk.theeuropean.de

The European und der Digital Innovators’ Summit 2015

Logo_DIS_2015_8th_final

The European ist Medienpartner beim 8. Digital Innovators’ Summit, welcher vom 21.- 24. März in Berlin stattfindet. Der zweitägige Main Summit wird dieses Jahr schon durch einige Sonderveranstaltungen, wie beispielsweise dem Media Hack Day oder Meet the Founder im Voraus eingeleitet.

Der Digital Innovators’ Summit bringt somit vier Tage lang die führenden Köpfe der Medienbranche zusammen. Auf der hochkarätigen, international besetzten Konferenz, werden aktuelle Trends und neue Technologien vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung bietet eine Plattform für die Entwicklung neuer Strategien und zum Informations- und Wissensaustausch. Dieses Jahr wird es innerhalb des Main Summit unter anderem um die Themen, Content Business, Wachstum durch Social Media und Möglichkeiten des Audience Engagement gehen. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Worldwide Magazine Media Association (FIPP), dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und emediaSF, einem auf digitale Medien spezialisierten Beratungsunternehmen aus San Francisco/USA.

Zum Gipfel werden 500 Teilnehmer aus aller Welt erwartet. Dazu zählen CEOs, Verleger und Redakteure ebenso wie Fachleute aus den Bereichen Marketing und Vertrieb. Als Speaker konnten die Veranstalter unter anderem Matt Crystal (Pinterest US), Richard Gingras (Google US) und Eric Hellweg (Harvard Business Review US) gewinnen.

Auch wir werden wieder mit unserer neusten Printausgabe auf diesem wichtigen Branchentreff vertreten sein.

 

 

 

jahrescharts

Wir haben für Sie die meistgelesenen Texte dieses Jahr (Januar bis November) zusammengestellt und veröffentlichen diese bis zum 31.12. hier und über unsere Sozialen Netzwerke.

Top 30 (ohne doppelte Autoren)

1    Clemens Lukitsch: Ausgetindert
2    Alexander Wallasch: Jetze oder wann anderst
3    Matthias Matussek: Notwendige letzte Worte
4    Birgit Kelle: „Puff für alle“ als pädagogisches Stilmittel
5    Christoph Giesa: Der rechte Weg
6    Hartmut Steeb: Revolution von oben
7    Alissia Passia: Plötzlich wurde sein Penis ganz groß
8    Gespräch mit Thilo Sarrazin: „Man kann zweifeln, ob Merkel eine Demokratin ist“
9    Alexander Görlach: Ein Penis macht noch keinen Menschen
10    Franz Eibl: Lucke steckt im Schwitzkasten
11    Gerhard Papke: Wie wir uns wehren müssen
12    Interview mit Jörg Kachelmann: „Jeder Scharlatan bekommt ein Forum für seinen Stuss“
13    Sebastian Moll: Von Professoren und Proleten
14    Hasso Mansfeld: Auf der Seite der Guten™
15    Heinrich Schmitz: Auf einen Joint
16    Markus Linden: Alles Lüge!
17    Interview mit Hamed Abdel-Samad: „Der Islam hat tiefsitzende Probleme – kein Imageproblem“
18    Heiko Heinisch: Brandstifter und keine Feuerlöscher
19    Interview mit Abdul Adhim Kamouss: „Ich sitze an der Front“
20    David Berger: Im kirchlichen Feldlazarett
21    Meike Büttner: Sie und Ihre schmutzigen Fantasien
22    Philipp Westerhoff: Über das Ziel hinaus
23    Paul Gerlach: Billigarbeiter in App-Hängigkeit
24    Sebastian Pfeffer: Leider ein trauriger Tag
25    Thore Barfuss: Immer für eine Überraschung gut
26    Interview mit Christiane Rösinger: „Ein Idiot, wer sich verliebt“
27    Liane Bednarz: Die Geister, die er rief
28    Julia Korbik: Gut gepöbelt ist nur halb gewonnen
29    Gunnar Sohn: Von guten und schlechten Ausländern
30    Nils Pickert: Krieg gegen Frauen


Um mehr Abwechselung in unsere Top 30 zu bekommen, haben wir uns entschieden, jeweils nur den meistgelesenen Text zu verwenden des Autors/ der Autorin. Die unbereinigten Top 30 wollen wir Ihnen aber nicht vorenthalten.

Top 30 (mit doppelten Autoren)

1    Clemens Lukitsch: Ausgetindert
2    Alexander Wallasch: Jetze oder wann anderst
3    Matthias Matussek: Notwendige letzte Worte
4    Birgit Kelle: „Puff für alle“ als pädagogisches Stilmittel
5    Interview mit Matthias Matussek: „Ich hab ihm öfter gesagt, dass er eine Niete ist“
6    Matthias Matussek: Homosexualität ist ein Fehler der Natur
7    Christoph Giesa: Der rechte Weg
8    Christoph Giesa: Focus ohne Durchblick
9    Hartmut Steeb: Revolution von oben
10    Alissia Passia: Plötzlich wurde sein Penis ganz groß
11    Christoph Giesa: Der lange Marsch
12    Birgit Kelle: Etwas mehr Schärfe, bitte!
13    Gespräch mit Thilo Sarrazin: „Man kann zweifeln, ob Merkel eine Demokratin ist“
14    Birgit Kelle: Unter Wölfen
15    Alexander Görlach: Ein Penis macht noch keinen Menschen
16    Franz Eibl: Lucke steckt im Schwitzkasten
17    Birgit Kelle: Der Hitler-Code
18    Gerhard Papke: Wie wir uns wehren müssen
19    Interview mit Jörg Kachelmann: „Jeder Scharlatan bekommt ein Forum für seinen Stuss“
20    Sebastian Moll: Von Professoren und Proleten
21    Hasso Mansfeld: Auf der Seite der Guten™
22    Birgit Kelle: Spielen im Opfer-Modus
23    Heinrich Schmitz: Auf einen Joint
24    Markus Linden: Alles Lüge!
25    Birgit Kelle: Gleichberechtigt „schwarzern“
26    Interview mit Hamed Abdel-Samad: „Der Islam hat tiefsitzende Probleme – kein Imageproblem“
27    Hasso Mansfeld: Sammelsurium des Schreckens
28    Heinrich Schmitz: Diren ist tot
29    Christoph Giesa: Luckes Welt
30    Alexander Görlach: So nicht, Herr Spaeman

The European changes ownership

  • Bernd Förtsch, by way of his Börsenmedien AG publishing group, acquires 78% shareholding in The European magazine
  • Expansion planned for both German-language print edition and English-language online version
  • For Börsenmedien AG, acquisition of The European marks the launch of the publishing group’s expansion and internationalisation through organic growth and acquisitions

Berlin, December 10th, 2014

Börsenmedien AG, the German publishing group renowned for its weekly stock market magazine Der Aktionär, is acquiring The European, a German-language magazine known for its debates and opinion pieces on current political, economic and social issues. The acquisition agreement was signed in Berlin on December 6th. The Börsenmedien Group’s holdings also include Deutsches Anleger Fernsehen (DAF), Germany’s only television channel dedicated exclusively to financial markets and investing, as well as the Plassen Verlag, Germany’s leading publisher for business titles.

The European, a magazine of debate and opinion, appears in both printed and online versions. The magazine was founded by Alexander Görlach, who is serving as the magazine’s publisher and editor-in-chief and was previously the executive editor of the online part of Cicero, a Berlin-based political magazine. The European has been in publication since 2009 in its original German-language online form, since 2010 in an English-language online version, and since 2012 also as a quarterly print publication.

The European is now being slated for growth. Starting in 2015, the print magazine’s publication frequency will be boosted to ten issues per year. The English-language website will also be expanded. “The European has filled a void in the German market, namely the demand for lively debate,” says Alexander Görlach, founder of The European. “Through this approach, we have to this date been able to draw contributions from more than 3,000 authors from over 40 different countries, while building an enthusiastic readership. The English-language version reflects our international character. It is thus only fitting that The European, under its new owner, should continue to grow in both of these areas.”

In its debates, The European has never shied away from even the most heated controversies. “The media in Germany are all too often absorbed in self-righteous indignation and an almost pornographic fascination with overhyped scandals,” explains Görlach.“ This weakens the journalistic role which the media should be playing in a democracy: informing the public, stimulating debate particularly on thorny social issues, and going on the attack where there is misgovernment, mismanagement or wrongdoing to be exposed – and not dwelling on pseudo-scandals which aim only to boost readership. The success of The European shows that there is indeed a market for a high-quality magazine that focuses on today’s key issues and pressing questions. Now that we are firmly positioned in the market and established among our readers, we are ready to take the next step in our path of growth – and we are delighted to have found in the Börsenmedien AG an ideal partner as we move forward with these plans.”

“We want to build upon the strong and highly profitable position of Der Aktionär, one of Germany’s leading weekly magazines of business and investing, to become the most relevant independent provider of financial, business and political content for the German market,” says Bernd Förtsch, founder and CEO of Börsenmedien AG, in explaining his vision. “We aim to achieve this not only through strategic purchases, such as our recent acquisition of The European, but also through strong organic growth, such as through expansion of our DAF television programming and our Internet presence.”

The merger of the two publishing enterprises will also bring advantages for advertisers on both sides: “For our advertising clients, the acquisition will now open up the possibility to profit from an unparalleled total package to reach Germany’s most important political leaders, social opinion drivers and business decision-makers, coupled closely together with another uniquely attractive target group: high-net-worth individuals,” explain Tom Eidloth, Head of Sales and Marketing at Börsenmedien AG, and Zakaria Rahim, Head of Sales and Marketing at The European.

Alexander Görlach, the 37-year-old founder of The European, will remain the magazine’s publisher and editor-in-chief, with a future 15 per cent shareholding. Together with Guillaume Vaslin, the company’s business head, Görlach will push forward with the expansion plans, working closely with his team. Görlach will also assume an overarching role across the Börsenmedien Group for political affairs and will, in addition, advise the company on future strategic acquisition opportunities, both in Germany and internationally.

About The European
The European is a magazine of debate and opinion whose name alludes to Europe’s vibrant culture of political debate. In open, democratic and secular societies, there are no absolute truths. Answers to the day’s most pressing issues can only be attained through vigorous debate. The European is firmly committed to this culture of debate, distilling it into a modern publication for today’s readers, and serving as a catalyst for social change.

The European has published opinion pieces from Nobel laureates Joseph Stiglitz, Robert Solow, Elfriede Jelinek and Martti Ahtisaari, from noted business leaders such as Richard Branson, Michael Bloomberg, Dietmar Hopp or Götz Werner, and from major international political figures such as Jean-Claude Juncker, Mario Monti and Romano Prodi. Other authors who have published their writings in the magazine include leaders in the world of arts and culture such as Marina Abramovic, T.C. Boyle and Sir Norman Foster, and from the world of science such as Kevin Kelly, Rolf-Dieter Heuer, Saskia Sassen and Anne-Marie Slaughter. As a magazine committed to diversity of opinion, The European has published pieces from all of the political parties represented in the German Bundestag on both the left and right, including such national figures as Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble and Frank-Walter Steinmeier.

About Börsenmedien AG
Der Aktionär, the flagship publication of Börsenmedien AG, has already become Germany’s most successful weekly magazine focused on investments, with a paid circulation of approx. 35,000 copies each week, and is officially recognised by all of the German exchanges as a vehicle for investor announcements. Der Aktionär enjoys particular strength in its online edition, where according to a recent study by pv digest, the media research firm, it ranked #1 in its November issue among publisher apps in terms of sales on Apple’s iPhone newspaper and magazine shop in Germany, ahead of such periodicals as Sport Bild plus, The Economist on iPhone, WirtschaftsWoche and the New York Times. According to another recent ranking on the success of digital periodicals published in June by Media Perspektiven, Der Aktionär is Germany’s most successful investing magazine; ranked against all online magazines and newspapers in Germany, Der Aktionär came in at a respectable fourth place with its online circulation of 17,285 copies (IVW I/2014) – directly behind three of Germany’s most famous general news publications: Der Spiegel, Bild am Sonntag and Die Zeit.

Through its Deutsches Anleger Fernsehen (DAF) television channel, Börsenmedien AG has offered dedicated investor programming in online form since August 2006 at www.daf.fm and, since December of 2007, via cable and satellite television, providing comprehensive coverage of financial and investing news. Over half of DAF’s daytime content is live reporting. Furthermore, in order to ensure that its content is close to the key financial markets, DAF operates correspondent offices in Frankfurt and New York, supporting its main studios in Kulmbach, Germany. Programming is switched over to these live reporters several times each day. All of DAF’s content is available 24/7 and free of charge on the DAF video portal.

In October of 2013, Börsenmedien AG brought together all of its book publishing activities into Plassen Verlag, a dedicated new brand. Today, Plassen is Germany’s leading specialty publisher for business titles, featuring such authors as George Soros, Bill Clinton, Ben Horowitz, Robert Shiller and many others.