Mehr Aufmerksamkeit für Start-Ups!

In meiner monatlichen Kolumne in der Fachzeitschrift “Politik & Kommunikation” geht es in der neuen Ausgabe um die (Nicht-)Beachtung, die Politik Start-Up-Unternehmen zuteil werden lässt. In der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland gilt klassischerweise nur das als Wirtschaft, wo am Ende ein Auto oder eine Waschmaschine rauskommt.

Soll der von der Politik viel benannte Umbau in eine Dienstleistungsgesellschaft ernst gemeint sein, muss sie sich mehr an der Unternehmensform Start-Up orientieren und die Leistungen anschauen, die dort produziert werden meine ich. Gerade der Standort Berlin könnte passgenaue Förderung für diese Unternehmensform gebrauchen.

Derzeit spricht aber die Stadt Berlin von nur 60 Start-Ups auf ihrem Gebiet, während die Datenbank des Branchen-Magazins Gründerszene 221 zählt. Die Zahl der Stadt Berlin stammt offenbar noch aus dem Jahr 2007. Hier gibt es also noch Luft nach oben was die Aufmerksamkeit des Senats für unseren Industriezweig anbelangt.

Zwischen dem Sillicon Valley und Tel Aviv hat Berlin Potenzial die europäische Start-Up-Metropole zu werden!

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