Ein ganz normaler Tag

Heute verlässt uns nach zwei Monaten unsere Praktikantin Allessia Emmert in Richtung Hörsaal. Wir bedanken uns ganz herzlich und hoffen, dass die Berliner Currywurst geschmeckt hat. In der Kategorie “Praktikumsbericht” hat sie schon einmal ordentlich vorgelegt:

In Berlin frühmorgens um halb zehn
muss bei The European beinah jeder auf der Matte steh‘n.
Emsig arbeitend im angenehmen Ambiente,
die bezaubernden Kollegen sind ganz in ihrem Elemente.

Nach dem dienstäglichen Morgenschmaus
ging die Versammlung darauf stets erfolgreich aus.
Es folgt das tüchtige Produzieren von Factsheets.
Natürlich war das nur ein Teil des journalistischen Gebiets.

Wild am vertaggen war die tüchtige Meute
und als das Ende war in Sicht sich jeder gänzlich freute.
Die Zeit verging bisweilen wie im Flug.
Mittägliche Stärkung war natürlich auch am Zug.

Die Gretchenfrage folgt zur selben Zeit.
Wo und was isst man nach geistig schwerer Tätigkeit?
Pizza, Currywurst, Falafel, Burrito, Sushi oder Suppe…
Zu viele Angebote für die Gruppe.

Nach kurzweiligem Abwägen-man muss wissen,
Sushi und „Currywurst“: waren für viele keine Leckerbissen-
sättigte man sich in geselliger Runde. Und ganz zweifellos,
der Arbeitseifer des gesamten Teams war wieder mächtig groß.

Und nach dem mittäglichen Mahl, keine Frag‘,
schuften sie wie Pferde bis in den späten Nachmittag.
Aber „Sixties“ ist das scheinbar völlig egal.
„Material Girl“ als Ohrwurm ist wirklich katastrophal.

Dies und weit mehr Eindrücke bekam ich bei The European.
Für 2 Monate ich dort immer höchst zuverlässig erschien.
„Herzlich vielen Dank für diese Zeit“, sag’ ich der lieben Truppe.
Die Erfahrung, die ich hier machte, ist mir ganz und gar nicht schnuppe.

Die Zeit bei euch hat sich mehr als gelohnt für mich.
Das 1. studienbezogene Praktikum in einer anderen Redaktion?

Ganz undenklich!