Vorstellung des Print-Magazins

Am heutigen Montag haben wir das Heft zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Rund 30 Kollegen aus den Bereichen Online, Print, Agentur und Start-up waren bei der Präsentation im Konferenz-Saal des Berliner Hotel de Rome anwesend – darunter Journalisten von der Welt, der BILD-Zeitung und der dpa.

Wir freuen uns über das rege Interesse der Kollegen, die ihre zahlreichen Fragen nach der umfassenden Vorstellung des ersten The European Print-Magazins durch Chefredakteur Alexander Görlach, Art Director Frederic Eyl, dem Stellv. Chefredakteur Florian Guckelsberger sowie Geschäftsführer Christoph Blumberg stellen konnten.

Gerne dokumentieren wir in Auszügen, was die Kollegen im Anschluss an die Veranstaltung geschrieben haben. So etwa die dpa, deren Bericht u.a. von Spiegel Online, Zeit OnlineFocus Onlineder Stern und Welt übernommen wurde:

“Der erste Titel beschäftigt sich unter anderem mit Utopien für das Jahr 2112, mit dem Reformstau der katholischen Kirche, mit der US-Wahl – allerdings der von 2016 – und mit einer möglichen Koalition von Union und Piraten, von «The European» auf «Halloween-Koalition» getauft. Man sehe sich im Umfeld von «brandeins» und «Cicero». Das erste Heft sei profitabel. Politisch seien Heft und Webauftritt nicht festgelegt, Debatten lebten gerade von der Streitkultur verschiedener Strömungen, so Görlach.”

Ein sehr ausführlicher Bericht findet sich im Berliner Tagesspiegel: Streiten, bis einer heult.

So lange, „Bis einer heult!“, will nun das neue Magazin „The European“ seine Leser streiten lassen, aber – bitte schön – salonfähig: mit Worten. Beispielsweise darüber, ob die Piraten mit der CDU eine Halloween-Koalition eingehen, wie sich Sex 2112 anfühlen wird oder warum die Sitten unter den Bürgerlichen verwahrlosen. Am Donnerstag erscheint die Zeitschrift, die sich „Debatten-Magazin“ nennt, zum ersten Mal und entspricht dabei nicht den für den Printmarkt typischen Entwicklungen.

Die Frankfurter Rundschau hat offenbar Spaß mit unserem Coverbild und dem Titelthema:

Wer sich für zehn Sekunden in das Titelblatt des neuen Magazins The European vertieft, dem wird schwindelig. Wer es aufschlägt, den entführt es in eine ungeahnte Zukunft. Ein Deutschland, das von einer Halloween-Koalition aus CDU und Piraten regiert wird. Ein Amerika, das sich 2016 einen indischstämmigen Präsidenten wählt. Ein fernes Jahr 2112, in dem Menschen Sex mit Robotern haben.

Die Katholische Nachrichtenagentur greift erwartungsgemäß einen Auszug aus unserer Debatte zu einem Dritten Vatikanischen Konzil auf:

Der Theologe und Benediktinermönch Elmar Salmann fordert «ein Parlament» für die katholische Kirche, eine Art«dauerhaftes Konzil». Nur so könnten die Unterschiede und Spannungenin der globalisierten und verschiedenartigen Weltkirche in der römischen Zentrale übersetzt und ausgeglichen werden, schreibt Salmann in dem neuen Magazin «The European», das am Montag in Berlin vorgestellt wurde.

Weitere Berichte finden sich u.a. beim Deutschlandradio Wissen, dem Branchen-Magazin Werben & Verkaufen oder den Branchen-Diensten Horizont und turi2.