Das erste Print-Magazin – ein großartiger Erfolg

Die Ausgabe 1/2013 von The European erscheint am 13. Dezember

Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen unseres ersten gedruckten Debatten-Magazins. Die Besprechungen in anderen Print-Titeln, im Radio und im Fernsehen waren allesamt positiv.

Wir sind mit diesem ersten Heft in unserer Zielgruppe angekommen: Rund 16.000 Exemplare wurden von Entscheidern und Multiplikatoren in ganz Deutschland in Empfang genommen.

Diese Verbreitung haben wir durch eine Vielzahl von Kooperationen im Veranstaltungsbereich gewonnen: So waren wir bei der Gründer-Konferenz IdeaLab der Otto Beisheim Schule mit etlichen hundert Heften ebenso vertreten, wie bei der Eröffnung der neuen Google-Repräsentanz in Berlin, zu der viele hundert Politiker, Medienvertreter und Wirtschaftsleute eingeladen waren. Wir waren präsent bei der renommierten Konferenz „Denk ich an Deutschland“ der Alfred-Herrhausen-Stiftung, sowie bei den Parteitagen der CDU und der SPD. Über einen eigenen VIP-Verteiler haben wir rund 5000 Entscheider in ganz Deutschland erreicht.

Zudem wurden wir in wichtigen Berliner Einrichtungen wie dem Borchardts und dem Café Einstein Unter den Linden ausgelegt, eine Kooperation mit dem Hotel de Rome hat diese Verbreitung ergänzt und wird sie auch künftig ergänzen.

Auf der wichtigen Jahresversammlung des Verbands der Zeitschriftenverleger konnten wir beim Chefredakteurs-Panel über unser Print-Magazin sprechen; die Hefte lagen auch dort aus. Bei den Münchener Medientagen sind wir mit führenden Vertretern der Branche über unsere Verlagsstrategie ins Gespräch gekommen.

Am Kiosk haben wir Prognosen zufolge circa 5.000 Hefte verkauft, 40.000 Hefte waren am Kiosk, damit sind wir im zweistelligen Abverkauf am Kiosk gelandet, was ein sehr guter Erfolg ist – erst recht, wenn man weiß, dass wir kein Marketing-Budget haben, sondern nur davon leben, dass uns Leserinnen und Leser weiter empfehlen. Wir haben, was den Kioskverkauf betrifft, vor allem in den Metropolregionen einen guten Erfolg erzielt. Neben den Kioskverkäufen hatten wir sonstige Verkäufe von circa 1.000 Heften.

Die Autorinnen und Autoren des Heftes werden an den Erlösen des Verkaufs beteiligt. Da wir hier im Moment noch Prognosen des Verkaufs haben, können wir noch keine exakte Angabe machen, wie hoch die Vergütung pro Autor final sein wird. Wir gehen davon aus, dass wir jedem und jeder €100,00 für ihren Namensbeitrag werden auszahlen können.

Wirtschaftlich war das erste Print-Magazin ein Erfolg; wir konnten damit einige zehntausend Euro Gewinn erwirtschaften, die wir nun in den nachhaltigen Aufbau des gesamten Magazins investieren können. Auch das zweite Heft war von der Anzeigenseite her ein Erfolg. Der Gewinn ist kleiner ausgefallen als bei der Erstausgabe, aber auch hier sind es wenige zehntausende Euro. Der Ausblick auf das kommende Jahr ist ebenfalls erfreulich, da Werbekunden bereits für 2013 durchgebucht haben.

Wir haben für die zweite Ausgabe das Cover für den Verkauf am Kiosk optimiert; die Themen sind an den linken Rand gesetzt. Das Inhaltsverzeichnis haben wir ebenfalls noch einmal angefasst. Die Farben, die jeder einzelnen Debatte zugewiesen sind, finden sich schon im Inhaltsverzeichnis. Was auf viel Zuspruch getroffen ist, ist der Zugang des Heftes von beiden Seiten. So finden sich vorne mit der „Themensitzung“ und dem Inhaltsverzeichnis klassische Formate, von der anderen Umschlagsseite her ein alternatives Inhaltsverzeichnis, der „Debattenstoff“, in dem die wichtigsten Begriffe des Heftes glossarisch umschrieben sind. Darauf folgt das Editorial des Chefredakteurs. Auf beiden Seiten des Heftes führen einige Kolumnisten, die den Leserinnen und Lesern bereits aus unserem Online-Magazin bekannt sein dürften, in die Debatten des Heftes hinein. Exklusive Heft-Kolumnistin ist die Schauspielerin Katja Riemann.

Im zweiten Heft konnten wir wieder eine ganze Reihe national und international bekannter Experten und Persönlichkeiten gewinnen: Romano Prodi und Guido Westerwelle, Tim Raue, Julia Klöckner, Martin Rees, Charles Moore, Jakob von Uexkuell. Unsere innenpolitische Debatte haben Leo Fischer, Ines Pohl und Martina Fietz bestritten, ausgewiesene und bekannte politische Kommentatoren. In unserer Debatte zum Berliner Kosmos schreiben unter anderem Eberhard Diepgen und Ole von Beust.

Danken möchte ich an dieser Stelle dem gesamten Team in Redaktion und Verlag, der Anzeigenleitung, unseren Dienstleistern und Partnern in Druck und Vertrieb. Ein Dankeschön geht auch an unsere Werbekunden.

Der größte Dank geht an die Leserinnen und Leser, die das Heft als Lektüre lieb gewonnen haben und sich von den Gedanken darin inspirieren lassen wollen! Weitermachen!