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	<title>The European Blog</title>
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		<title>Wie die Redaktion den Rücktritt von Christian Wulff erlebte</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Mensel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0187.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1129" title="DSC_0187" src="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0187.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><a href="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0192.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1130" title="DSC_0192" src="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0192.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
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		<title>The European &amp; arte Medienfrühstück</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Mensel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche konnten wir bereits zum zweiten Mal zum Medienfrühstück in Kooperation mit arte einladen – anbei einige Fotos der Veranstaltung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche konnten wir bereits zum zweiten Mal zum Medienfrühstück in Kooperation mit arte einladen – anbei einige Fotos der Veranstaltung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="540" height="540" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157629419849355%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157629419849355%2F&amp;set_id=72157629419849355&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="540" height="540" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157629419849355%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157629419849355%2F&amp;set_id=72157629419849355&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>The European auf Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thore Barfuss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Meinungs- und Debattenmagazin erschließt sich weitere soziale Kanäle: Ab jetzt findet man uns auch bei Google+ . Nehmen Sie uns in ihre Kreise auf, kommentieren und teilen Sie unsere Beiträge. https://plus.google.com/106049382261429786428]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Meinungs- und Debattenmagazin  erschließt sich weitere soziale Kanäle: Ab jetzt findet man uns auch bei Google+ . Nehmen Sie uns in ihre Kreise auf, kommentieren und teilen Sie unsere Beiträge. <a href="https://plus.google.com/106049382261429786428">https://plus.google.com/106049382261429786428</a></p>
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		<title>„Once a European, always a European“</title>
		<link>http://blog.theeuropean.de/2012/02/%e2%80%9eonce-a-european-always-a-european%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Mensel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unserem Praktikanten Igor Fayler konnten wir im Praktikumszeugnis strategisches Denken attestieren: So verlangte er sein Zeugnis als Bedingung für den mittlerweile traditionellen Praktikumsbericht. Wir bedanken uns für Igors treue Dienste am Meinungsjournalismus und möchten ihm gerne die Worte eines großen amerikanischen Philosophen mit auf den Weg geben: Na na na na nana. Vorstellungsgespräch. Tief durchatmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unserem Praktikanten Igor Fayler konnten wir im Praktikumszeugnis strategisches Denken attestieren: So verlangte er sein Zeugnis als Bedingung für den mittlerweile traditionellen Praktikumsbericht. Wir bedanken uns für Igors treue Dienste am Meinungsjournalismus und möchten ihm gerne die Worte eines großen amerikanischen Philosophen mit auf den Weg geben: <a href="http://www.dailymotion.com/video/x1rf0i_will-smith-getting-jiggy-with-it_music">Na na na na nana</a>.</p>
<blockquote><p>Vorstellungsgespräch. Tief durchatmen. Souverän auftreten, lächeln, Getränk annehmen. Los geht’s! Es fing mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch an. Kurz und schmerzlos, kein Kreuzverhör. Nach 30 Minuten war alles vorbei. Wenige Tage später dann die Zusage. Erleichterung.</p>
<p>Zwar habe ich stets zu Allem eine Meinung und kann rudimentäre Kenntnisse über die Rolle der Medien und Journalismus als Beruf vorweisen; was sich genau hinter dem Begriff Meinungsjournalismus verbirgt, wusste ich zu Beginn meines Praktikums jedoch noch nicht. In meinem Kopf schwirrte deshalb die Frage herum, wie dieser funktioniere.</p>
<p>Meine Frage beantwortete sich in diesen Wochen schnell von selbst. Knallharter Meinungsjournalismus läuft nicht von selbst. Es braucht knallharte Meinungsjournalisten, welche unter Schweiß, Blut und Tränen recherchieren, interviewen, kommentieren, twittern und posten. Medien- und Technikaffinität darf auch nicht fehlen. Journalismus ist kein Kinderspiel aber es macht mehr Spaß als auf jedem Ponyhof. Vom ersten Tag durfte ich einen Blick hinter die Kulissen werfen. Aufbau, Arbeitsstruktur und Arbeitsmethoden dieses jungen Unternehmens erschlossen sich mir in den ersten Tagen; ich konnte aktiv mitarbeiten und Aufgaben selbstständig ausführen. Learning by doing, wie soll es anders sein?</p>
<p>Wenn der stellvertretender Chefredakteur mit seinem Können am Ende war und Hilfe benötigte hieß es stets: Ein Fall für Fayler! Das war mein Stichwort. Meine jahrzehntelange Erfahrung im Recherchieren aktueller Debatten, im Übersetzen von Texten, im Verfassen von Factsheets oder im Transkribieren von Interviews war gefragt. Mit weniger hätte ich mich auch nicht zufrieden gegeben.</p>
<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis, zu der ich während meiner Zeit bei THE EUROPEAN gelangt bin: Jeder zukünftige Arbeitsplatz muss sich in puncto Arbeitsklima mit THE EUROPEAN messen. Eine faszinierende Dynamik und schnelle Entscheidungsfindung, welche aus flachen Hierarchien, einem jungen und engagierten Team und täglich neuer Motivation resultiert. Arbeit kann auch Spaß machen. Arbeit muss sogar Spaß machen. Eine so positive Stimmung kann Wunder wirken, wenn auch mal eine eintönige oder trockene Aufgabe auf dem Programm steht. Das war vielleicht die wichtigste Lektion während meiner Hospitanz.</p>
<p>Sichtlich gereift verlasse ich also den „Weinberg“ und verabschiede ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sollten eines Tages die weiten Wiesen Kasachstans ihren Reiz für mich verloren haben, werde ich vielleicht erneut bei Euch anklopfen. Once a EUROPEAN, always a EUROPEAN.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/02/photo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1115" title="Jiggy" src="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/02/photo-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Der Politikdialog von Vodafone Deutschland ist neuer Advertorialpartner</title>
		<link>http://blog.theeuropean.de/2012/01/1106/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Blumberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[The European freut sich sehr, dass unser Werbepartner Vodafone Deutschland nun auch mit dem Politkdialog in Form eines Advertorials bei uns eingebunden ist. Der Politikdialog informiert regelmäßig über Themen, die den Telekommunikationssektor bewegen und gesellschaftliche Relevanz haben. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Beiträge!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://theeuropean.de/advertorials/9579-topthema-sicherheit"><img class="aligncenter size-full wp-image-1107" title="120119_Logo_Ploitikdialog_300x250" src="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2012/01/120119_Logo_Ploitikdialog_300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<p>The European freut sich sehr, dass unser Werbepartner Vodafone Deutschland nun auch mit dem Politkdialog in Form eines Advertorials bei uns eingebunden ist. Der Politikdialog informiert regelmäßig über  Themen, die den Telekommunikationssektor bewegen und gesellschaftliche  Relevanz haben.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Beiträge!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jimmy Schulz antwortet Christoph Giesa</title>
		<link>http://blog.theeuropean.de/2011/12/jimmy-schulz-antwortet-christoph-giesa/</link>
		<comments>http://blog.theeuropean.de/2011/12/jimmy-schulz-antwortet-christoph-giesa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Mensel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liberalen stecken spätestens seit dem Rücktritt von Christian Lindner in einer Krise: In seiner gestrigen Kolumne begründete Christoph Giesa seinen Parteiaustritt mit dem drohenden Triumph der Populisten. Der FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz antwortet in einem offenen Brief: Lieber Christoph, Ich stimme Deiner Analyse der letzten Monate und Jahre weitgehend zu. Ich teile jedoch nicht Deine Schlussfolgerungen daraus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liberalen stecken spätestens seit dem Rücktritt von Christian Lindner in einer Krise: In seiner gestrigen Kolumne <a href="http://theeuropean.de/christoph-giesa/9228-austritt-aus-der-fdp">begründete Christoph Giesa seinen Parteiaustritt</a> mit dem drohenden Triumph der Populisten. Der <a href="http://jimmy-schulz.netactive.de/" target="_blank">FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz</a> antwortet in einem offenen Brief:</p>
<blockquote><p>Lieber Christoph,</p>
<p>Ich stimme Deiner Analyse der letzten Monate und Jahre weitgehend zu. Ich teile jedoch nicht Deine Schlussfolgerungen daraus. Dein Schritt kommt zu früh! Eine Übernahme hat nicht stattgefunden und es liegt an uns, die FDP so zu gestalten, dass sie Heimat für alle Liberale bleibt oder, je nach Sichtweise, wird. Es war und ist die historische Leistung der FDP, nach acht Jahrzehnten der Spaltung seit nun mehr als 60 Jahren Heimat für Wirtschaftsliberale <em>und</em> Bürgerrechtsliberale zu sein. Für mich ist dies eben auch kein Widerspruch, sondern beides gehört zum Liberalismus, nein es bedingt einander. Es ist kein Konflikt, sondern eine Symbiose. Ich selbst  bin mit Leib und Seele Unternehmer und gleichzeitig – oder vielleicht gerade auch deswegen – überzeugter Bürgerrechtsliberaler. Somit sehe ich eben nicht den Bedarf an zwei liberalen Parteien in Deutschland.</p>
<p>Du schreibst von der „verlorenen Oppositionszeit“, in der es die FDP es versäumt hat, „eindeutige Positionen zu den wichtigen Themenbereichen“ zu entwickeln; dass Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen nicht zu einem liberalen Ganzen gewachsen sind. Viel davon dürfte richtig sein – aber warum willst Du nicht Deinen eigenen Beitrag zu diesem Projekt leisten? Es gibt viel Diskussionsbedarf, in Orts- und Kreisverbänden und den vielbeschworenen Gremien.</p>
<p>Gerade jetzt in der schweren Stunde der FDP kommt es doch darauf an, dass wir anpacken und die FDP als Liberale Partei der Zukunft gestalten!</p>
<p>Jetzt die Flinte ins Korn zu werfen, ist nicht nur der falsche Schritt zu einem denkbar falschen Zeitpunkt. Deine Entscheidung nimmt Dir auch die Möglichkeit, selbst die von dir erkannten Schritte mit einzuleiten. Du sprichst davon, „reumütig“ in die FDP zurückkehren zu wollen, solltest Du dich geirrt haben. Aber ist es nicht besser einen Kampf mitzugestalten anstatt aus der Ferne zuzusehen?</p>
<p>Jetzt ist der Zeitpunkt aufzustehen und mitzumischen und zwar nicht von außen sondern von innen. Wir haben die große Aufgabe noch vor uns: Die  FDP muss z.B. die Partei der digitalen Aufklärung werden, einer Aufklärung, die tief verwurzelt ist in den liberalen Werten.</p>
<p>Jetzt ist die Zeit die Ideen des Liberalismus weiterzuentwickeln, damit die Freiheit in der digitalen vernetzten Welt ihren festen Platz hat. Jetzt geht es darum, Demokratie weiterzuentwickeln – mit neuen Partizipationsmöglichkeiten in der Partei ebenso wie in der Gesellschaft.</p>
<p>Wer eine andere FDP möchte, muss bereit sein zu kämpfen. Er muss seine Ziele klar darlegen und Unterstützer sammeln.</p>
<p>Ich bin nicht bereit den Kampf aufzugeben. Dafür ist die Idee der Freiheit zu groß und zu wichtig!</p>
<p>Mag sein, dass Du am Ende vielleicht Recht behältst.</p>
<p>Aber ich habe es dann wenigstens versucht.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Jimmy Schulz</p></blockquote>
<p>Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserer <a href="http://theeuropean.de/debatte/2861-die-liberale-republik">Debatte zur Zukunft der FDP und des Liberalismus</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The European &amp; arte Medienfrühstück</title>
		<link>http://blog.theeuropean.de/2011/12/the-european-arte-medienfruhstuck/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Görlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theeuropean.de/?p=1078</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Kulturkanal arte haben wir am 9. Dezember ein Medienfrühstück in Berlin Mitte, im Restaurant Chipps, veranstaltet. Eingeladen waren unter anderem Blogger, Journalisten, Start-Up-Unternehmer, Internet-Akteure und Freundinnen und Freunde unseres Magazins. Wir freuen uns sehr an der Kooperation mit arte; wir haben das Event gerne mit Florian Hager, dem Direktor für alles Digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Kulturkanal arte haben wir am 9. Dezember ein Medienfrühstück in Berlin Mitte, im Restaurant Chipps, veranstaltet. Eingeladen waren unter anderem Blogger, Journalisten, Start-Up-Unternehmer, Internet-Akteure und Freundinnen und Freunde unseres Magazins.</p>
<p>Wir freuen uns sehr an der Kooperation mit arte; wir haben das Event gerne mit Florian Hager, dem Direktor für alles Digitale in dem Medienhaus, ausgerichtet und freuen uns auf die Fortsetzung zur Berlinale 2012. Danke dem Team vom Chipps und unserem Freund Cookie für das gute Ambiente und das ausgesprochen ansprechende Frühstück.</p>
<p>Fotos von dem Frühstück <a href="http://www.flickr.com/photos/theeuropean/sets/72157628345840629/">finden Sie auf flickr</a> oder in der folgenden Gallerie.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="413" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157628345840629%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157628345840629%2F&amp;set_id=72157628345840629&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="413" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157628345840629%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftheeuropean%2Fsets%2F72157628345840629%2F&amp;set_id=72157628345840629&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Bücher!</title>
		<link>http://blog.theeuropean.de/2011/12/buecher/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Görlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns immer, wenn wir von Verlagen Bücher geschickt bekommen. Bedrucktes Papier ist ja nicht per se in der Krise. Was geht schon über ein gutes Buch? Für die Arbeit von The European ist allerdings nicht entscheidend, ob etwas im Paperback oder Hardcover daher kommt: relevant sind spannende Autoren mit guten Thesen und pointiertem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns immer, wenn wir von Verlagen Bücher geschickt bekommen. Bedrucktes Papier ist ja nicht per se in der Krise. Was geht schon über ein gutes Buch? Für die Arbeit von The European ist allerdings nicht entscheidend, ob etwas im Paperback oder Hardcover daher kommt: relevant sind spannende Autoren mit guten Thesen und pointiertem Schreibstil.</p>
<p><a href="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2011/12/Meiner-Verlag-für-den-Blog.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1074" title="Meiner-Verlag für den Blog" src="http://blog.theeuropean.de/wp-content/uploads/2011/12/Meiner-Verlag-für-den-Blog-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Als Geisteswissenschaftler lese ich besonders gern die Publikationen aus dem Hause Meiner. Der Verlag bietet akademische Literatur zu philosophischen Epochen und geistesgeschichtlichen Strömungen. Frisch ins Haus gekommen ist heute die &#8220;Chronik der philosophischen Werke&#8221;. Dem Verlag Meiner sowie allen (!!!) anderen Verlagshäusern, die uns mit Lese-Exemplaren ihrer Neuerscheinungen beehren, einen herzlichen Dank an dieser Stelle!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nachricht aus Bahrain</title>
		<link>http://blog.theeuropean.de/2011/11/nachricht-aus-bahrain/</link>
		<comments>http://blog.theeuropean.de/2011/11/nachricht-aus-bahrain/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Guckelsberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theeuropean.de/?p=1059</guid>
		<description><![CDATA[In Reaktion auf den Kommentar der Journalistin Reem Khalifa zu den Aufständen in Bahrain haben wir Post bekommen. Die Information Affairs Authority des Königreichs hat uns eine Gegendarstellung geschickt, die wir in bester Debatten-Tradition auch veröffentlichen: &#8220;First of all, to characterize the clearing of the GCC Roundabout on February 17th as a “massacre” is inaccurate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Reaktion auf den <a href="http://www.theeuropean.de/reem-khalifa/8874-arabischer-fruehling-in-bahrain">Kommentar der Journalistin Reem Khalifa</a> zu den Aufständen in Bahrain haben wir Post bekommen. Die Information Affairs Authority des Königreichs hat uns eine Gegendarstellung geschickt, die wir in bester Debatten-Tradition auch veröffentlichen:<span id="more-1059"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;First of all, to characterize the clearing of the GCC Roundabout on February 17th as a “massacre” is inaccurate and not even upheld by the recently published BICI report (<a href="http://www.bici.org.bh/">Bahrain Independent Commission of Inquiry</a>). The sad fact is that 4 people were fatally wounded during that operation, which while regrettable cannot be termed a “massacre” (see BICI report, paragraph 659).</p>
<p>After HRH Crown Prince Salman Bin Hamad Al-Khalifa ordered the security forces to stand down, allowing the protestors to re-occupy the roundabout, he attempted to launch talks with the Opposition leadership, as well as pardon a large number of individuals convicted in political cases and allowing the return of political exiles (see BICI report, paragraphs 662 and 663). It is also important to note that the protests were not limited to the roundabout after February 19, but began to expand to other vital locations in the Kingdom, blocking main roads and bring business to a halt (see BICI report, paragraph 648).</p>
<p>But perhaps what is most disconcerting about the events of February and March is the extraordinary efforts made by the Crown Prince to engage in a dialogue with leaders of the political opposition which were rebuffed. By March 12, the Crown Prince offered a Memorandum of Understanding outlining 7 principles as a prelude to discussion that included a Parliament with full authority; a government representing the will of the people; naturalization; fair voting districts; combating corruption; state property; and addressing sectarian tension (see BICI report, paragraph 669). While these principles were accepted by the Gathering of National Unity, they were rejected by Al-Wefaq National Islamic Society, who began to make additional demands (see BICI report, paragraph 669 &amp; 671). Then on March 13, Al-Wefaq once again amended its position and decided not to engage in a national dialogue, in favor of forcing the resignation of the government and electing a “Constituent  Assembly” to address all political and constitutional matters (see BICI report, paragraph 671). It is important to quote that the BICI report (paragraph 672) here: “If HRH the Crown Prince’s initiative to hold a national dialogue at the time had been accepted, it could have paved the way for significant constitutional and political reform in Bahrain.”</p>
<p>It was after this point – and not before, as Ms. Khalifa would have you believe – that the Government of Bahrain made the decision to invite the GCC Peninsula Shield forces into Bahrain to secure vital strategic facilities. With respect for law and order rapidly devolving, a state of National Safety was applied. And yet, Ms. Khalifa recites a litany of fabrications and exaggerations: “… all independent media people and organizations were attacked, the main hospital was turned into a military garrison …. and a sectarian cleansing process started”.</p>
<p>Again, I must refer you to the BICI Report which found that both pro-government and anti-government journalists were targeted through social media (see BICI report, paragraph 1638), but does not find any evidence implicating the Government of Bahrain in these matters. Furthermore, with regard to Salmaniya Medical Complex, the BICI report found that significant parts of the hospital were taken over and controlled by medical personnel, essentially controlling the Emergency Section, ICU, Administrative Section and the majority of the ground floor of the main hospital (see BICI report, paragraph 847). It was in this context that one must understand the orders to secure SMC by security forces on March 16.</p>
<p>Lastly, I must take issue with Ms. Khalifa’s repugnant claim that Bahrain has instituted “sectarian cleansing”. Bahrain is a religiously diverse society that has been the beloved home of Shia, Sunni, Christians and Jews throughout its history.  Our spirit of peaceful co-existence will carry us through into a brighter future.&#8221;</p>
<p>Autorin: Frau Ebtisam Khalifa Bahar, Media Specialist der Information Affairs Authority Bahrain</p></blockquote>
<p>Wir haben Frau Khalifa kontaktiert und wollen ihr die Möglichkeit geben, auf die hier erhobenen Vorwürfe einzugehen.</p>
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		<title>Kein Le Pen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Görlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mit dem Publizisten und ehemaligen Redenschreiber von Willy Brandt, Klaus Harpprecht, ein Interview zur Zukunft der Europäischen Union geführt. Darin ging es auch um die Zukunft der Gemeinschaftswährung. In diesem Zusammenhang kam das Gespräch auch auf Hans-Olaf Henkel. Der ausgewiesene Ökonom und ehemalige BDI-Vorsitzende wirbt in der Öffentlichkeit für eine andere Ausgestaltung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit dem Publizisten und ehemaligen Redenschreiber von Willy Brandt, Klaus Harpprecht, <a href="http://www.theeuropean.de/klaus-harpprecht/8940-europaeische-identitaet-und-krise">ein Interview zur Zukunft der Europäischen Union geführt</a>. Darin ging es auch um die Zukunft der Gemeinschaftswährung. In diesem Zusammenhang kam das Gespräch auch auf<a href="http://www.theeuropean.de/hans-olaf-henkel"> Hans-Olaf Henkel.</a> Der ausgewiesene Ökonom und ehemalige BDI-Vorsitzende wirbt in der Öffentlichkeit für eine andere Ausgestaltung des Währungsraums. In dem Interview kritisiert Klaus Harpprecht Herrn Henkel deshalb scharf und vergleicht ihn mit Marine Le Pen und in der Folge auch mit ihrem Vater. Dieser Vergleich ist äußerst scharf.</p>
<p>Selbstverständlich ist es natürlich so, dass der Interviewer sich nicht  mit der Meinung des Interviewten gemein macht. Die beiden sind zwei  verschiedene Personen. Dennoch: Ich kenne Herrn Henkel persönlich, er hat für The European bereits einen Namensartikel verfasst und ein Interview gegeben. Im Austausch nach dem Erscheinen des Interviews mit Herrn Harpprecht hat er mich gebeten, mich von diesem Vergleich von Herrn Harpprecht zu distanzieren. Dem komme ich an dieser Stelle nach.</p>
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