Der Politikdialog von Vodafone Deutschland ist neuer Advertorialpartner

The European freut sich sehr, dass unser Werbepartner Vodafone Deutschland nun auch mit dem Politkdialog in Form eines Advertorials bei uns eingebunden ist. Der Politikdialog informiert regelmäßig über Themen, die den Telekommunikationssektor bewegen und gesellschaftliche Relevanz haben.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Beiträge!

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Jimmy Schulz antwortet Christoph Giesa

Die Liberalen stecken spätestens seit dem Rücktritt von Christian Lindner in einer Krise: In seiner gestrigen Kolumne begründete Christoph Giesa seinen Parteiaustritt mit dem drohenden Triumph der Populisten. Der FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz antwortet in einem offenen Brief:

Lieber Christoph,

Ich stimme Deiner Analyse der letzten Monate und Jahre weitgehend zu. Ich teile jedoch nicht Deine Schlussfolgerungen daraus. Dein Schritt kommt zu früh! Eine Übernahme hat nicht stattgefunden und es liegt an uns, die FDP so zu gestalten, dass sie Heimat für alle Liberale bleibt oder, je nach Sichtweise, wird. Es war und ist die historische Leistung der FDP, nach acht Jahrzehnten der Spaltung seit nun mehr als 60 Jahren Heimat für Wirtschaftsliberale und Bürgerrechtsliberale zu sein. Für mich ist dies eben auch kein Widerspruch, sondern beides gehört zum Liberalismus, nein es bedingt einander. Es ist kein Konflikt, sondern eine Symbiose. Ich selbst  bin mit Leib und Seele Unternehmer und gleichzeitig – oder vielleicht gerade auch deswegen – überzeugter Bürgerrechtsliberaler. Somit sehe ich eben nicht den Bedarf an zwei liberalen Parteien in Deutschland.

Du schreibst von der „verlorenen Oppositionszeit“, in der es die FDP es versäumt hat, „eindeutige Positionen zu den wichtigen Themenbereichen“ zu entwickeln; dass Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen nicht zu einem liberalen Ganzen gewachsen sind. Viel davon dürfte richtig sein – aber warum willst Du nicht Deinen eigenen Beitrag zu diesem Projekt leisten? Es gibt viel Diskussionsbedarf, in Orts- und Kreisverbänden und den vielbeschworenen Gremien.

Gerade jetzt in der schweren Stunde der FDP kommt es doch darauf an, dass wir anpacken und die FDP als Liberale Partei der Zukunft gestalten!

Jetzt die Flinte ins Korn zu werfen, ist nicht nur der falsche Schritt zu einem denkbar falschen Zeitpunkt. Deine Entscheidung nimmt Dir auch die Möglichkeit, selbst die von dir erkannten Schritte mit einzuleiten. Du sprichst davon, „reumütig“ in die FDP zurückkehren zu wollen, solltest Du dich geirrt haben. Aber ist es nicht besser einen Kampf mitzugestalten anstatt aus der Ferne zuzusehen?

Jetzt ist der Zeitpunkt aufzustehen und mitzumischen und zwar nicht von außen sondern von innen. Wir haben die große Aufgabe noch vor uns: Die  FDP muss z.B. die Partei der digitalen Aufklärung werden, einer Aufklärung, die tief verwurzelt ist in den liberalen Werten.

Jetzt ist die Zeit die Ideen des Liberalismus weiterzuentwickeln, damit die Freiheit in der digitalen vernetzten Welt ihren festen Platz hat. Jetzt geht es darum, Demokratie weiterzuentwickeln – mit neuen Partizipationsmöglichkeiten in der Partei ebenso wie in der Gesellschaft.

Wer eine andere FDP möchte, muss bereit sein zu kämpfen. Er muss seine Ziele klar darlegen und Unterstützer sammeln.

Ich bin nicht bereit den Kampf aufzugeben. Dafür ist die Idee der Freiheit zu groß und zu wichtig!

Mag sein, dass Du am Ende vielleicht Recht behältst.

Aber ich habe es dann wenigstens versucht.

Viele Grüße,

Jimmy Schulz

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserer Debatte zur Zukunft der FDP und des Liberalismus.

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The European & arte Medienfrühstück

Gemeinsam mit dem Kulturkanal arte haben wir am 9. Dezember ein Medienfrühstück in Berlin Mitte, im Restaurant Chipps, veranstaltet. Eingeladen waren unter anderem Blogger, Journalisten, Start-Up-Unternehmer, Internet-Akteure und Freundinnen und Freunde unseres Magazins.

Wir freuen uns sehr an der Kooperation mit arte; wir haben das Event gerne mit Florian Hager, dem Direktor für alles Digitale in dem Medienhaus, ausgerichtet und freuen uns auf die Fortsetzung zur Berlinale 2012. Danke dem Team vom Chipps und unserem Freund Cookie für das gute Ambiente und das ausgesprochen ansprechende Frühstück.

Fotos von dem Frühstück finden Sie auf flickr oder in der folgenden Gallerie.

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Bücher!

Wir freuen uns immer, wenn wir von Verlagen Bücher geschickt bekommen. Bedrucktes Papier ist ja nicht per se in der Krise. Was geht schon über ein gutes Buch? Für die Arbeit von The European ist allerdings nicht entscheidend, ob etwas im Paperback oder Hardcover daher kommt: relevant sind spannende Autoren mit guten Thesen und pointiertem Schreibstil.

Als Geisteswissenschaftler lese ich besonders gern die Publikationen aus dem Hause Meiner. Der Verlag bietet akademische Literatur zu philosophischen Epochen und geistesgeschichtlichen Strömungen. Frisch ins Haus gekommen ist heute die “Chronik der philosophischen Werke”. Dem Verlag Meiner sowie allen (!!!) anderen Verlagshäusern, die uns mit Lese-Exemplaren ihrer Neuerscheinungen beehren, einen herzlichen Dank an dieser Stelle!

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Nachricht aus Bahrain

In Reaktion auf den Kommentar der Journalistin Reem Khalifa zu den Aufständen in Bahrain haben wir Post bekommen. Die Information Affairs Authority des Königreichs hat uns eine Gegendarstellung geschickt, die wir in bester Debatten-Tradition auch veröffentlichen: Mehr lesen »

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Kein Le Pen

Ich habe mit dem Publizisten und ehemaligen Redenschreiber von Willy Brandt, Klaus Harpprecht, ein Interview zur Zukunft der Europäischen Union geführt. Darin ging es auch um die Zukunft der Gemeinschaftswährung. In diesem Zusammenhang kam das Gespräch auch auf Hans-Olaf Henkel. Der ausgewiesene Ökonom und ehemalige BDI-Vorsitzende wirbt in der Öffentlichkeit für eine andere Ausgestaltung des Währungsraums. In dem Interview kritisiert Klaus Harpprecht Herrn Henkel deshalb scharf und vergleicht ihn mit Marine Le Pen und in der Folge auch mit ihrem Vater. Dieser Vergleich ist äußerst scharf.

Selbstverständlich ist es natürlich so, dass der Interviewer sich nicht mit der Meinung des Interviewten gemein macht. Die beiden sind zwei verschiedene Personen. Dennoch: Ich kenne Herrn Henkel persönlich, er hat für The European bereits einen Namensartikel verfasst und ein Interview gegeben. Im Austausch nach dem Erscheinen des Interviews mit Herrn Harpprecht hat er mich gebeten, mich von diesem Vergleich von Herrn Harpprecht zu distanzieren. Dem komme ich an dieser Stelle nach.

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Medienpartner: TEDx Berlin und The European

Das Team von The European freut sich, Medienpartner von TEDx Berlin zu sein!

Seit Anfang der 90er hat sich das Konzept der TED-Konferenzen von Kalifornien aus über die ganze Welt verbreitet – stets exklusiv und mit Ticketpreisen von bis zu mehreren tausend Euro.  TEDx Berlin ermöglicht es nun einem deutlich breiteren Kreis von Menschen an Konferenzen teilzunehmen.

Die nächste TEDx-Konferenz in Berlin findet am 21. November statt.

Für The European werden unser Chefredakteur Alexander Görlach, sein Stellvertreter Florian Guckelsberger und unser Redakteur Michael Kröber an der Konferenz “High Energy” teilnehmen.

Interviews mit ausgewählten Sprechern der Konferenz erscheinen in Kürze auf The European.

Die Redaktion freut sich auf eine spannende Konferenz und interessante Gespräche!

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Dahrendorf Symposium 2011

“Changing the Debate on Europe – Moving Beyond Conventional Wisdoms”, ist das Thema des Dahrendorf Symposiums, das am 09. und 10. November in Berlin stattfindet:

Als Medienpartner und engagierte Europäer freut sich das Team von The European auf das Symposium und auf interessante Debatten!

The European liegt das Thema des Symposiums sehr am Herzen – die Frage, wie es mit Europa weiter geht und gehen kann, verfolgen wir mit unseren Debatten intensiv: “Das Modell Europa”, “Die Zukunft der Währung”, “Griechenland und die Krise des Euro” und “Staatsschulden”.

So beteiligt sich The European an der Diskussion über Europa, die auch auf dem Blog des Dahrendorf  Symposiums geführt wird. Den Anstoß  gab dort David Miliband, zwischen 2007 und 2010 jüngster Außenminister von Großbritannien. Sein Beitrag “Wegweiser für Europa” ist auch auf The European erschienen.

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Medienpartner: DLD und The European

Die Konferenzen von “Digital Life Design” gehören zu den bedeutendsten in Europa – DLD ist neue Medien. Genau wie The European.

“Digital Life Design” und The European haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet und tun es wieder:  The European liefert in den kommenden Tagen Berichte von der gerade abgeschlossenen DLD-Konferenz in Tel Aviv (Israel), bei der auch unser Chefredakteur Alexander Görlach mit von der Partie war. Ort des Geschehens war der Hafen Jaffa Port:

Das Team von The European freut sich, wieder Partner gewesen zu sein und fiebert beriets auf die nächste große DLD-Konferenz im Januar in München hin!

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Darstellungsprobleme

Unsere Webseite erkennt sich beim Blick in den Spiegel heute selbst nicht wieder – aufgrund eines unbekannten Fehlers wird The European heute recht spartanisch ohne Medienfenster und nur mit einem Teil der Bilder dargestellt. Die zur Lösung des Problems benötigten Mitarbeiter aus der IT sitzen heute im Flugzeug gen Land der unbegrenzten Möglichkeiten, von wo aus sie bei Ankunft Korrekturarbeit leisten werden. Wer sich aber von Äußerlichkeiten nicht abschrecken lässt, findet bei uns auf den Unterseiten Kolumnen und Debatten die gewohnt spannenden Inhalte, wie z. B.:

  • Für die FDP könnte gerade die Schuldenkrise eine Chance zur Neuorientierung sein – denn in Deutschland gibt es bislang keine glaubwürdige Kraft, die sich gegen die Anhäufung von Schulden stellt. Die Aufwracker
  • Unser neuer Kolumnist Matthias Sailer lebt als freier Journalist in Kairo und wird von nun an zweiwöchentlich über den Arabischen Frühling berichten. Heute widmet er sich dem Militärrat in Ägypten. Revolution ohne Revolutionäre
  • Peer Steinbrück will Kanzler werden und ist momentan im Duett mit Helmut Schmidt omnipräsent. Für Alexander Kissler ist das ein würdeloses Schauspiel. Lass es, Peer
  • Überall wird gegen den Kapitalismus protestiert. Dabei gibt es genug Gründe für den Kapitalismus, argumentiert Vince Ebert. Ein Hoch auf den Kapitalismus!
  • Die Transferunion scheint beschlossen. Europa muss sich entscheiden, ob es eine Fiskalunion nach brasilianischem oder us-amerikanischem Vorbild will, schreibt Mark Hallerberg. Hü oder Hott
  • Ruben Alexander Schuster hat ferngesehen: Die britische Soap “Downtown Abbey” fasziniert Publikum und Kritiker gleichermaßen, weil darin die klassischen Werte Anstand und gutes Benehmen eine tragende Rolle spielen. Die feine englische Art

Wir hoffen, das aktuelle Problem bald aus dem Weg geräumt zu haben und wünschen dennoch viel Spaß beim Lesen.

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